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SUMMARY:Chlauseinzug Winterthurer Weihnachtsmarkt
DESCRIPTION:Auch 2017 spielt Mister Saxr wieder als Chlaus auf der grossen Bühne zum traditionellen Chlauseinzug am Winterthurer Weihnachtsmarkt. Der Winterthurer Weihnachtsmarkt ist einer der schönsten Weihnachtsmärkte von Europa und zieht jedes Jahr über 350’000 Besucherinnen und Besucher in dei Eulachstadt. Mister Saxr spielt als Samichlaus weihnachtliche Melodien aber auch romantische Pop-Balladen. Am Chlauseinzug nehmen mehrere Hundert Chlause teil. Tausende von Zuschauern begrüssen die Chläuse in Winterthur. \n  \n \n  \nWinterthurer Weihnachtmarkt \nDer Weihnachtsmarkt mitten in der Winterthurer Altstadt zieht alljährlich Tausende von Besucherinnen und Besuchern aus der Region der sechst- grössten Stadt der Schweiz an. Die Kulisse der Altstadthäuser\, sowie die gegen 100 dekorierte Holz-Weihnachtshäuser bieten einen idealen Rahmen für Marktgeschäfte in der Vorweihnachtszeit. Wir bieten Markthändlern heute die Gelegenheit\, sich für diesen Markt anzumelden. Gerne berücksichtigen wir Mieter\, die weihnachtliche und stimmungsvolle Artikel wie: Hüte\, Kunsthandwerk\, Kerzen\, Holzschnitzereien\, Spezialitäten\, Weihnachtsschmuck\, Wohnaccessoires\, Geschenkartikel usw. anbieten. Am 21. Wiehnachtsmärt Winterthur wird eine vielseitige Produktepalette angeboten\, damit für Besucher und Markthändler der bestmögliche Angebotsmix entsteht. \nQuelle: http://www.weihnachtinwinterthur.ch/de/weihnachtsmarkt/index.php \n  \nWinterthur \nWinterthur (französisch Winterthour\, lateinisch Vitudurum\, im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 112’000 Einwohnern die sechstgrösste Stadt der Schweiz und die zweitgrösste des Kantons Zürich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war früher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-\, Bildungs-\, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bewältigt die fünfthöchste Passagierfrequenz der Schweiz[3]; 15 Kilometer südwestlich liegt der Flughafen Zürich. Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden bilden trotz der Nähe zu Zürich\, das 20 Kilometer südlich liegt\, eine eigene Agglomeration mit mehr als 138’000 Einwohnern (Stand: 2015[4]). Das spinnenförmig zwischen sieben bewaldeten Hügeln liegende Stadtgebiet wird im Süden von der Töss umflossen. Richtung Südosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere Tösstal\, während gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich geprägte Zürcher Weinland anschliesst. Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger\, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgründer. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer\, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute tätig\, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Grösse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur. \nQuelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Winterthur \n  \nSamichlaus \nDer Gedenktag des Heiligen ist mit vielen Bräuchen verbunden. Einige hingen ursprünglich mit der Perikopenordnung der Kirche zusammen. Am 6. Dezember war verbindlich die Perikope vom Gleichnis von den anvertrauten Talenten Mt 25\,14–30 EU vorgesehen. Der bekannte Brauch der Befragung der Kinder durch den Nikolaus\, ob sie denn auch brav und fromm gewesen seien\, geht auf dieses Gleichnis zurück. Der Einlegebrauch\, das nächtliche Füllen der Schuhe oder Ähnliches\, basiert auf der Legende von den drei Jungfrauen\, die nachts vom heiligen Nikolaus beschenkt wurden. Ursprünglich war der Nikolaustag auch der Tag der Weihnachtsbescherung. In einigen Ländern ist er dies auch heute noch. Erst infolge der Ablehnung der Heiligenverehrung durch die Reformation wurde die Bescherung in vielen Ländern auf Weihnachten verlegt\, und infolgedessen wurde Nikolaus als Gabenbringer mancherorts vom Christkind abgelöst; zum kulturgeschichtlichen Verhältnis zwischen Nikolaus und Christkind im Weihnachtsbrauchtum siehe dort. Durch dieses wechselseitige Verhältnis hat sich im 19. Jahrhundert das US-amerikanische Brauchtum um den Weihnachtsmann Santa Claus entwickelt\, die heute weltweit dominierende\, merkantil bestimmte Rezeption des heiligen Nikolaus. In mittelalterlichen Klosterschulen gab es den Brauch\, dass die Kinder sich am Nikolaustag einen „Kinderbischof“ aus ihren Reihen wählen durften. Nach dem Prinzip der „verkehrten Welt“ predigte er den Erwachsenen und durfte ihr Verhalten tadeln. An einigen Orten blieb er bis zum 28. Dezember\, dem Tag der unschuldigen Kinder\, im „Amt“. „Schiffchensetzen“ nennt man den seit dem 15. Jahrhundert bekannten Brauch\, aus Papier oder anderem Material Nikolausschiffe zu basteln\, in die der Heilige seine Gaben legen soll. Hintergrund für diesen Brauch dürfte das Schifferpatronat sein. Auch heute noch befindet sich auf vielen Handelsschiffen ein Bildnis des heiligen Nikolaus. Das Nikolausschiffchen wurde später durch Stiefel\, Schuh oder Strumpf abgelöst\, zu denen später noch der Gabenteller kam. Kinder stellen am Vorabend des Nikolaustages Schuhe\, Stiefel oder Teller vor die Tür oder hängen Strümpfe vor den Kamin\, damit der Heilige sie auf seinem Weg durch die Nacht mit Nüssen\, Mandarinen\, Schokolade\, Lebkuchen usw. füllen kann. Außerdem gibt es morgens oft ein aus Hefeteig gebackenes Gebildbrot. In vielen Erzählvarianten beschenkt und lobt der heilige Nikolaus die guten Kinder\, während er die bösen tadelt und durch Schläge mit einer Birkenrute bestraft. Welche Kinder im letzten Jahr gut und welche böse waren\, liest er in seinem „goldenen Buch“. Viele Eltern laden einen ehrenamtlichen oder bezahlten Nikolaus ein\, den Kindern zu Hause eine derartige „Predigt“ zu halten\, die jedoch stets mit einer Bescherung endet. Im Luxemburgischen gibt es bis heute üblicherweise Geschenke zum 6. Dezember und weniger zu Weihnachten. \n  \nQuelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Nikolaus_von_Myra#Brauchtum \n  \n 
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