{"id":1467,"date":"2017-08-14T12:08:09","date_gmt":"2017-08-14T10:08:09","guid":{"rendered":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/?post_type=tribe_events&#038;p=1467"},"modified":"2017-08-14T12:08:09","modified_gmt":"2017-08-14T10:08:09","slug":"privatanlass-burg-kallern","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/event\/privatanlass-burg-kallern\/","title":{"rendered":"Privatanlass Burg Kallern"},"content":{"rendered":"<p>Mister Saxr spielt im Schloss. Ein Privatanlass f\u00fcr geladene G\u00e4ste in der Burg Kallern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Burg Kallern liegt in der N\u00e4he von Wohlen und Bremgarten bei Lenzburg im Kanton Aargau.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Wohlen<\/strong><\/p>\n<p>Wohlen (schweizerdeutsch: <span title=\"Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)\">\u02c8\u028b\u0254l\u0259<\/span>)[3] ist eine Einwohnergemeinde im Kanton Aargau in der Schweiz. Sie liegt im B\u00fcnztal im S\u00fcdosten des Kantons und geh\u00f6rt zum Bezirk Bremgarten. Mit rund 15&#8217;000 Einwohnern ist Wohlen die viertgr\u00f6sste Gemeinde des Kantons und die gr\u00f6sste in der Region Freiamt. Sie bildet das Zentrum einer Subagglomeration am westlichen Rand der Metropolregion Z\u00fcrich. Nach statistischen Kriterien ist Wohlen zwar eine Stadt, ihre Einwohner\u00a0\u2013 die Wohler genannt werden\u00a0\u2013 betrachten die Gemeinde aber \u00fcberwiegend weiterhin als Dorf. 1178 erstmals urkundlich erw\u00e4hnt, lag Wohlen bis 1415 im Untertanengebiet der Habsburger, danach bis 1798 in den Freien \u00c4mtern, einer Gemeinen Herrschaft der Eidgenossen. Bis Ende des 18. Jahrhunderts war das Dorf fast ausschliesslich landwirtschaftlich gepr\u00e4gt, entwickelte sich dann aber zu einem bedeutenden Industriestandort. Dazu trug insbesondere die Strohgeflechtindustrie bei, die im 19. und fr\u00fchen 20. Jahrhundert das wirtschaftliche Leben dominierte. Wohlen gelangte dadurch zu Wohlstand und war in der internationalen Modewelt f\u00fcr seine Strohh\u00fcte und -garnituren bekannt. Die Strohgeflechtindustrie ist seither vollst\u00e4ndig verschwunden und anderen Wirtschaftszweigen gewichen. Zu Wohlen geh\u00f6rt auch das 1914 eingemeindete Dorf Anglikon.<\/p>\n<p><strong>Bremgarten<\/strong><\/p>\n<p>Bremgarten bei Bern ist eine politische Gemeinde im Verwaltungskreis Bern-Mittelland des Kantons Bern. Bremgarten liegt ca. 4\u00a0km n\u00f6rdlich der Schweizer Bundesstadt Bern, mit der sie eine gemeinsame Grenze verbindet. Es liegt an den gegen die Aare abfallenden letzten Ausl\u00e4ufern des Frienisbergplateaus. Gegen\u00fcber der Stadt Bern im S\u00fcden bildet die Aare eine nat\u00fcrliche Grenze. Im Westen und Norden grenzt die Gemeinde an Kirchlindach, im Osten an Zollikofen. Der Siedlungsraum ist\u00a0\u2013 bedingt durch die S\u00fcd- und Osthanglage\u00a0\u2013 auf drei Ebenen terrassenf\u00f6rmig angelegt. Im Birchi \u00f6ffnet sich der Blick auf die Berner Alpenkette. Auf der mittleren Ebene liegt der eigentliche Dorfkern mit Schulen, Sportplatz, Post und Einkaufsm\u00f6glichkeiten. Am Aarelauf liegen die Quartiere L\u00e4ndli, Seftau und Aarehalde. Die Kantonsstrasse Kalchackerstrasse verbindet als grosse 40\u00a0m \u00fcber Aareniveau gelegene Hauptachse in westlich-\u00f6stlicher Richtung den Ortsausgang bei Stuckishaus mit dem Schloss Bremgarten und dient als Verteiler in alle Richtungen, den auch der \u00f6ffentliche Verkehr in einer direkten 13-min\u00fctigen Verbindung zum Bahnhof Bern nutzt.<\/p>\n<p><strong>Lenzburg<\/strong><\/p>\n<p>Lenzburg (im schweizerdeutschen Ortsdialekt: <span title=\"Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)\">\u02c8l\u00e6n\u02d0tsbr\u0261<\/span>)[3] ist eine Kleinstadt und Einwohnergemeinde im Zentrum des Schweizer Kantons Aargau. Der Hauptort des gleichnamigen Bezirks liegt am Aabach, rund drei Kilometer s\u00fcdlich der Aare. Das Gel\u00e4nde wird durch zwei Molasseh\u00fcgel gepr\u00e4gt, die sich rund hundert Meter \u00fcber der ansonsten flachen Ebene erheben. W\u00e4hrend der Schlossberg (504\u00a0m\u00a0\u00fc.\u00a0M.) fast kreisrund ist und lediglich einen Durchmesser von etwa 250 Metern aufweist, ist der nebenan liegende Goffersberg (507\u00a0<abbr title=\"Meter \u00fcber Meer\">m\u00a0\u00fc.\u00a0M.<\/abbr>) ellipsenf\u00f6rmig und besitzt ein knapp f\u00fcnfhundert Meter langes und f\u00fcnfzig Meter breites Hochplateau. Zwischen dem Schlossberg mit dem Schloss Lenzburg und dem Aabach liegt die mittelalterliche Altstadt. Der nord\u00f6stliche Teil des Gemeindegebiets besteht aus einer flachen Endmor\u00e4ne, die w\u00e4hrend der W\u00fcrmeiszeit beim R\u00fcckzug des Reussgletschers entstanden ist. Dort liegen zwei markante Findlinge, der Kleine und der Grosse R\u00f6merstein. Im S\u00fcdosten erheben sich der \u00abBerg\u00bb (560\u00a0<abbr title=\"Meter \u00fcber Meer\">m\u00a0\u00fc.\u00a0M.<\/abbr>) und der L\u00fctisbuech (538\u00a0<abbr title=\"Meter \u00fcber Meer\">m\u00a0\u00fc.\u00a0M.<\/abbr>), zwei Ausl\u00e4ufer des Rietenbergs. Diese H\u00fcgelkette bildet die Grenze zwischen dem Seetal und dem B\u00fcnztal. Lenzburg ist mit seinen Nachbargemeinden Niederlenz und Staufen zu einer zusammenh\u00e4ngenden Agglomeration mit rund 15&#8217;000 Einwohnern zusammengewachsen, die Grenzen zwischen den einst getrennten Orten sind kaum mehr erkennbar.[4]\u00a0Die Fl\u00e4che des Gemeindegebiets betr\u00e4gt 1131 Hektaren, davon sind 562 Hektaren bewaldet und 320 Hektaren \u00fcberbaut. Der h\u00f6chste Punkt mit 560 m.\u00fc.M. befindet sich auf dem Gipfel des \u00abBergs\u00bb an der s\u00fcdlichen Gemeindegrenze, der tiefste mit 390 m.\u00fc.M. am Aabach. Nachbargemeinden sind Rupperswil im Nordwesten, Niederlenz und M\u00f6riken-Wildegg im Norden, Othmarsingen im Nordosten, Hendschiken im Osten, Ammerswil im S\u00fcdosten, Egliswil S\u00fcden, Seon im S\u00fcdwesten sowie Staufen im Westen.<\/p>\n<p><strong>Aargau<\/strong><\/p>\n<p>Der Aargau (K\u00fcrzel AG; schweizerdeutsch \u00e4lter Aarg\u00f6i, j\u00fcnger Aargau, Aargou; franz\u00f6sisch <span lang=\"fr-Latn\" xml:lang=\"fr-Latn\">Argovie;<\/span> italienisch <span lang=\"it-Latn\" xml:lang=\"it-Latn\">Argovia;<\/span> r\u00e4toromanisch <span lang=\"rm-Latn\" xml:lang=\"rm-Latn\">Argovia<span title=\"Hilfe \u2013 Audio\">?<\/span>\/<span title=\"Tondateibeschreibungsseite mit Lizenzangabe f\u00fcr \u201eRoh-Argovia.ogg\u201c\">i<\/span><\/span>) ist ein Kanton im Norden der Deutschschweiz. Er grenzt an Deutschland im Norden, an die Kantone Basel-Landschaft, Solothurn und Bern im Westen, an den Kanton Luzern im S\u00fcden und an die Kantone Zug und Z\u00fcrich im Osten. Der Aargau nimmt den nord\u00f6stlichen Teil des Schweizer Mittellandes mit dem Unterlauf der Aare ein, von der er seinen Namen hat. 1415 eroberten die Eidgenossen die Region von den Habsburgern, deren Stammburg sich in der N\u00e4he des heutigen Hauptortes Aarau befand. Der s\u00fcdwestliche Teil wurde Untertanengebiet der Republik Bern. Mit der Gr\u00fcndung der Helvetischen Republik wurde 1798 aus dem Berner Aargau der Kanton Aargau geschaffen, das restliche Gebiet bildete den Kanton Baden. Diese beiden sowie das vorder\u00f6sterreichische Fricktal verschmolzen 1803 zum Kanton Aargau in seiner heutigen Form. Der Aargau ist eine der fruchtbarsten Regionen der Schweiz. In der landwirtschaftlichen Produktion dominieren die Milchwirtschaft sowie der Obst- und Getreideanbau. Historisch war die Strohflechterei von Bedeutung. In der Industrie sind die Branchen Maschinen- und Elektroindustrie, Lebensmittelverarbeitung, Elektronik und Pr\u00e4zisionsinstrumente sowie die Zementproduktion vertreten. Der Aargau ist f\u00fcr die Schweiz ein wichtiger Energieproduzent und Standort mehrerer Nuklearanlagen. F\u00fcr Touristen bietet der Kanton zahlreiche Burgen und Schl\u00f6sser, ein reichhaltiges Angebot an Museen sowie Thermalquellen in Bad Zurzach, Baden und Schinznach-Bad. Die Bev\u00f6lkerung spricht gr\u00f6sstenteils deutsch, der Kanton ist traditionell parit\u00e4tisch, wobei heute eine knappe Mehrheit r\u00f6misch-katholisch ist. Insgesamt leben etwa 653.500 Einwohner (Stand 2015) auf einer Fl\u00e4che von 1403,81 km\u00b2.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mister Saxr spielt im Schloss. 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