{"id":1483,"date":"2017-08-14T11:56:23","date_gmt":"2017-08-14T09:56:23","guid":{"rendered":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/?post_type=tribe_events&#038;p=1483"},"modified":"2017-08-14T11:56:23","modified_gmt":"2017-08-14T09:56:23","slug":"privatanlass-in-chur","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/event\/privatanlass-in-chur\/","title":{"rendered":"Privatanlass in Chur"},"content":{"rendered":"<p>Mister Saxr spielt Bossa Nova, Smooth-Jazz und Pop-Balladen im Rahmen eines Privatanlasses in Chur. Der Anlass ist nur f\u00fcr geladene G\u00e4ste.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Ap\u00e9ro findet in der B\u00fcndner Kantonshauptstadt CHUR statt. Ganz in der N\u00e4he von Flims in der Surselva.<\/p>\n<p><strong>Chur<\/strong><\/p>\n<p>Chur ist der Hauptort des Schweizer Kantons Graub\u00fcnden sowie der Region Plessur. Chur liegt am rechten Ufer des Alpenrheins und gilt als \u00e4lteste Stadt der Schweiz. Chur liegt im breiten Tal des Alpenrheins, der hier von Westen kommend in die n\u00f6rdliche Richtung umbiegt, die er bis zum Bodensee im Wesentlichen beibeh\u00e4lt. Von rechts m\u00fcndet die Plessur, ein geschiebereicher Wildfluss, der die B\u00fcndnerschieferschichten zwischen Montalin und Dreib\u00fcndenstein in einer tief eingeschnittenen Schlucht durchbricht. Er verlagert mit seinem Geschiebe das Bett des Rheins bis an die Flanke des Calandas: Der von der Plessur im Haupttal abgelagerte, breit ausladende Schwemmf\u00e4cher \u2013 ein Viertelkreis mit 2,5\u00a0Kilometer Radius \u2013 besteht aus B\u00fcndnerschiefer w\u00e4hrend der Calanda aus Kalkstein aufgebaut ist. Das zur G\u00e4nze rechtsrheinische Territorium der Stadt erreicht im Nordosten am F\u00fcrh\u00f6rnli (1886\u00a0m\u00a0\u00fc.\u00a0M.), im S\u00fcden an den Spundisk\u00f6pf (1847\u00a0<abbr title=\"Meter \u00fcber Meer\">m\u00a0\u00fc.\u00a0M.<\/abbr>) seine gr\u00f6ssten H\u00f6hen, den tiefsten Punkt bildet der Rhein an der n\u00f6rdlichen Gemeindegrenze (knapp 550\u00a0<abbr title=\"Meter \u00fcber Meer\">m\u00a0\u00fc.\u00a0M.<\/abbr>). Ausgehend von der am rechten Plessurufer, unterhalb des auf einer Felsrippe stehenden bisch\u00f6flichen Hofes dicht gedr\u00e4ngten Altstadt, hat sich die Siedlungsfl\u00e4che etappenweise auf den Schwemmf\u00e4cher ausgebreitet, so dass die Bebauung fast den Rhein erreicht und die Kernstadt mit dem 2\u00a0Kilometer n\u00f6rdlich gelegenen Weiler Masans zusammengewachsen ist. Im Jahre 1997 waren 52 Prozent des Areals von Wald und Geh\u00f6lz bedeckt. Landwirtschaftlich genutzt wurden 19 Prozent, die Siedlungen nahmen 25 Prozent ein, und 4 Prozent galten als unproduktiv. Nachbargemeinden sind Felsberg, Haldenstein, Trimmis, Maladers, Churwalden, Malix und Domat\/Ems. Hausberge Churs sind neben dem Calanda der Pizokel sowie der Mittenberg.[3]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Flims<\/strong><\/p>\n<p>Flims (r\u00e4toromanisch [fl\u025bm]<span title=\"Hilfe \u2013 Audio\">?<\/span>\/<span title=\"Tondateibeschreibungsseite mit Lizenzangabe f\u00fcr \u201eroh-sursilvan-Flem.ogg\u201c\">i<\/span>) ist eine politische Gemeinde in der Region Imboden des Kantons Graub\u00fcnden in der Schweiz. Die Gemeinde ist unterteilt in Flims-Dorf und Flims-Waldhaus. Zu Flims geh\u00f6ren weiter die Dorfteile Fidaz und Scheia. Flims bildet gewissermassen eine Passh\u00f6he der Oberalpstrasse (Hauptstrasse 19), welche von Reichenau nach Flims 500 Meter ansteigt, um im Weiterweg bis Ilanz wieder 400 Meter H\u00f6he zu verlieren. Der Name leitet sich urspr\u00fcnglich ab vom lateinischen Wort <span lang=\"la\" xml:lang=\"la\">fluvius<\/span> f\u00fcr \u201aFluss\u2018. Nicolin Sererhard schrieb 1742: \u201eFlimss f\u00fchrt seinen Nammen von den sch\u00f6nen Wasserquellen, die im Fleken hervorquellen, [\u2026] dann Fl\u00fcmss heisst in Rh\u00e4tischer Sprach so viel als Flumina, Wasserfl\u00fcsse.\u201c Ulrich Campell schrieb um 1750: \u201e<span lang=\"la\" xml:lang=\"la\">Hoc est Flumina, forsan ob frigidissimus vivosque fontium numero undecim latices [\u2026]<\/span>\u201c. Sererhard und Campell zeigen, dass sich der Name Flims auf die Quellb\u00e4che bezieht, die einst durch das Dorf str\u00f6mten. Das deutsche \u00abFlims\u00bb mit seinem Mehrzahl -s hat also die urspr\u00fcngliche Bedeutung besser bewahrt als das romanische \u00abFlem\u00bb, das das s abgeworfen hat, weil seine Bedeutung offenbar nicht mehr verstanden wurde, man bezog den Namen auf den gleichnamigen Fluss.[2]\u00a0\u00a0Die Ortsteile Flims-Dorf und Flims-Waldhaus liegen zu beiden Seiten des Tals des Flem, der kurz oberhalb die Stenna-Schlucht bildet. Sie wurden 1959 durch die Stennabr\u00fccke verbunden, die nicht nur den Verkehr zwischen den Dorfteilen erleichterte, sondern auch die Oberalpstra\u00dfe \u00fcber den Fluss f\u00fchrte und damit der Erschlie\u00dfung der Surselva diente. Seit 2007 wird die Oberalpstra\u00dfe durch den Tunnel der Ortsumfahrung Flims geleitet.Auf dem Schuttkegel des Flimser Bergsturzes, im S\u00fcden der Gemeinde, liegt der Grosswald Flims mit seinen vier Seen. Der gr\u00f6sste, der Caumasee (<span lang=\"rm\" xml:lang=\"rm\">Lag la Cauma<\/span>), mit seiner auffallenden F\u00e4rbung hat einen jahreszeitlich schwankenden Pegel, w\u00e4hrend der oberste See, der <span lang=\"rm\" xml:lang=\"rm\">Lag Prau Pult\u00e9<\/span>, im Winter vollkommen trocken f\u00e4llt. Im Sommer hingegen \u00fcberl\u00e4uft er und speist so den <span lang=\"rm\" xml:lang=\"rm\">Lag Prau Tuleritg<\/span>, welcher fast auf der H\u00f6he des Caumasees in einer eigenen Gel\u00e4ndekammer liegt. Bis auf den Bach vom Pulte zum Tuleritg gibt es nur unterirdische Zu- und Abfl\u00fcsse. Auff\u00e4llig ist dies beim Lag Prau Pult\u00e9, weil das aus dem Untergrund aufstossende tr\u00fcbe Wasser immer wieder Luftblasen an die Oberfl\u00e4che mitreisst. Der weiter \u00f6stlich liegende Crestasee ist als Badesee bekannt, hat aber einen konstanten Pegel.S\u00fcdlich des Grosswalds liegen die Steilw\u00e4nde der Rheinschlucht Ruinaulta. Sie fallen rund 350 Meter zum Vorderrhein hin ab. Im Norden steht die imposante Wand des Flimsersteins, welche durch die Bahn auf den Cassons auch erschlossen wird. Gleich daneben, am Piz Segnas und an den Tschingelh\u00f6rnern, ist das UNESCO Weltnaturerbe Glarner Haupt\u00fcberschiebung markant sichtbar.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Surselva<\/strong><\/p>\n<p>Die Surselva [<span title=\"Aussprache im Internationalen Phonetischen Alphabet (IPA)\">su\u0281\u02c8s\u025blv\u0250<\/span>]) ist die Talschaft des Vorderrheins im schweizerischen Kanton Graub\u00fcnden. Sie erstreckt sich vom Oberalppass im Westen bis zum Zusammenfluss mit dem Hinterrhein bei Reichenau im Osten. Ihre Hauptorte sind Ilanz und Disentis\/Must\u00e9r. Der obere Teil der Surselva (um Disentis) heisst Cadi, der untere (um Ilanz) Gruob (r\u00e4t. Foppa), der unterste Teil umfasst auch die Ruinaulta. Der 2001 neu gebildete Bezirk Surselva umfasst u.a. neben dem Haupttal die rechten Seitent\u00e4ler Val Medel, Val Sumvitg, Val Lumnezia, Valser Tal und Safiental.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mister Saxr spielt Bossa Nova, Smooth-Jazz und Pop-Balladen im Rahmen eines Privatanlasses in Chur. 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