{"id":1491,"date":"2017-08-14T11:45:32","date_gmt":"2017-08-14T09:45:32","guid":{"rendered":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/?post_type=tribe_events&#038;p=1491"},"modified":"2017-08-14T11:45:32","modified_gmt":"2017-08-14T09:45:32","slug":"weinperlen-mit-mister-saxr","status":"publish","type":"tribe_events","link":"https:\/\/www.saxophonist-live.ch\/saxofonist-blog\/event\/weinperlen-mit-mister-saxr\/","title":{"rendered":"Weinperlen mit Mister Saxr"},"content":{"rendered":"<p>Zur diesj\u00e4hrigen Pr\u00e4sentation der besten Weine aus dem TopCC\/SPAR spielt Mister Saxr live am Event in Zuzwil, Thurgau. Die Veranstaltung richtet sich an Gastronomen, Journalisten und Weinliebhaber.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><!--more--><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Das exklusive Event findet im v\u00f6llig neu gestalteten TopCC in Zuzwil, rund 15 Kilometer von Winterthur und 20 Kilometer von St. Gallen entfernt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>TopCC<\/strong><\/p>\n<p>Die TopCC AG mit Sitz in Gossau ist eine Schweizer Abholmarkt-Kette f\u00fcr Gro\u00dfverbraucher. Sie ist eine Tochtergesellschaft der Spar Holding und betreibt in der Deutschschweiz elf Cash-and-Carry-M\u00e4rkte f\u00fcr Gastronomie-, Handels- und Businesskunden. Der erste Abholmarkt des Familienunternehmens wurde 1966 in Hendschiken er\u00f6ffnet. Im Jahr 2000 wurden anl\u00e4sslich einer Neustrukturierung der bisherigen Gesch\u00e4ftsaktivit\u00e4ten der Familie Leuthold die Abholm\u00e4rkte in die neu gegr\u00fcndete TopCC vereint. 2012 erwirtschaftete das Unternehmen mit rund 410\u00a0Mitarbeitern einen Umsatz von 310\u00a0Millionen Schweizer Franken. Durch die konsequente Expansion in den letzten Jahren, welche die Er\u00f6ffnung von f\u00fcnf neuen Abholm\u00e4rkten seit dem Jahr 2006 beinhaltete, ist es der TopCC\u00a0AG gelungen, zur Nummer zwei im Schweizer Abholgrosshandel aufzusteigen. Differenzierungsmerkmale der TopCC\u00a0AG gegen\u00fcber anderen Abholmarkt-Ketten in der Schweiz sind die l\u00e4ngeren \u00d6ffnungszeiten, die im Schweizerischen Abholgrosshandel einzigartige bediente Metzgerei, die M\u00f6glichkeit in den entsprechenden Filialen professionelle Beratung bei der Weinauswahl durch einen Weinfachberater zu erhalten sowie die Attraktivit\u00e4t der Abholm\u00e4rkte, die durch Investitionen in den letzten Jahren erreicht werden konnte. Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer ist seit 2013 Dominic M\u00f6ckli.[2]\u00a0Die Umsatzentwicklung ab 2013 war durchaus positiv. 2014 konnte der Umsatz um 0.5 Prozent auf 317 Millionen Schweizer Franken erh\u00f6ht werden.[3] 2016 gab der Mutterkonzern bekannt, dass sich der Umsatz von 2015 im Vergleich zum Vorjahr um 2.2 Prozent gesenkt hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Zuzwil<\/strong><\/p>\n<p>Zuzwil (\u00e4lteste urkundliche Nennung: Zuocewilare) ist eine politische Gemeinde des Kantons St. Gallen in der Schweiz. Im Jahre 754 wurde gem\u00e4ss Henauer Urkunde das Dorf Z\u00fcberwangen zum ersten Mal urkundlich erw\u00e4hnt. Die Gegend um Zuzwil wurde aber schon vor rund 1500 Jahren von Alemannen besiedelt. Zuzwil hat sich seit 1960 zu einem Wohnort mit entsprechender Infrastruktur entwickelt. Die Bev\u00f6lkerungszahl hat sich in dieser Zeit fast vervierfacht. Die Lage in l\u00e4ndlichem Gebiet mit direktem Anschluss an Autobahn und \u00f6ffentliche Verkehrsmittel, nahen Einkaufsm\u00f6glichkeiten in Uzwil und Wil SG, eine vielf\u00e4ltige Vereins- und Parteienlandschaft, verbunden mit der Wohnlage mit Aussicht auf den S\u00e4ntis im Alpsteingebiet und der nahen Thur lockten viele Bewohner in die steuerg\u00fcnstige Gemeinde.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Winterthur<\/strong><\/p>\n<p>Winterthur (franz\u00f6sisch <span lang=\"fr-Latn\" xml:lang=\"fr-Latn\">Winterthour<\/span>, lateinisch <span lang=\"la-Latn\" xml:lang=\"la-Latn\">Vitudurum<\/span>, im Volksmund Winti genannt) ist mit rund 112&#8217;000 Einwohnern die sechstgr\u00f6sste Stadt der Schweiz und die zweitgr\u00f6sste des Kantons Z\u00fcrich. Die Stadt ist als politische Gemeinde auch Hauptort des gleichnamigen Bezirks. Winterthur war fr\u00fcher eine bedeutende Industriestadt und ist heute als Dienstleistungs-, Bildungs-, Kultur- und Freizeitzentrum mit 16 Museen bekannt. Der Bahnhof Winterthur bew\u00e4ltigt die f\u00fcnfth\u00f6chste Passagierfrequenz der Schweiz[3]; 15\u00a0Kilometer s\u00fcdwestlich liegt der Flughafen Z\u00fcrich. Winterthur liegt in der Nordostschweiz an der Eulach und wird oft als Tor zur Ostschweiz bezeichnet. Winterthur und die umliegenden Gemeinden bilden trotz der N\u00e4he zu Z\u00fcrich, das 20\u00a0Kilometer s\u00fcdlich liegt, eine eigene Agglomeration mit mehr als 138&#8217;000 Einwohnern (Stand: 2015[4]). Das spinnenf\u00f6rmig zwischen sieben bewaldeten H\u00fcgeln liegende Stadtgebiet wird im S\u00fcden von der T\u00f6ss umflossen. Richtung S\u00fcdosten erstreckt sich das als Erholungsgebiet beliebte obere T\u00f6sstal, w\u00e4hrend gegen Norden das teilweise noch stark landwirtschaftlich gepr\u00e4gte Z\u00fcrcher Weinland anschliesst. Winterthur erhielt 1264 das Stadtrecht durch die Habsburger, jedoch waren die Grafen von Kyburg die eigentlichen Stadtgr\u00fcnder. In der ehemaligen Industriestadt sind die Unternehmen Sulzer, SLM und Rieter oder ihre Nachfolgeorganisationen bis heute t\u00e4tig, jedoch nicht mehr in ihrer einstigen Gr\u00f6sse. Die Stadt ist heute auf den Dienstleistungssektor ausgerichtet und Sitz der AXA Winterthur.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>St. Gallen<\/strong><\/p>\n<p>Die Stadt St.\u00a0Gallen (schweizerdeutsch <span lang=\"gws\" xml:lang=\"gws\">Sanggale<\/span>, franz\u00f6sisch <span lang=\"fr-Latn\" xml:lang=\"fr-Latn\">Saint-Gall<\/span>, italienisch <span lang=\"it-Latn\" xml:lang=\"it-Latn\">San Gallo<\/span>, r\u00e4toromanisch\u00a0<span lang=\"rm-Latn\" xml:lang=\"rm-Latn\"> Sogn Gagl<span title=\"Hilfe \u2013 Audio\">?<\/span>\/<span title=\"Tondateibeschreibungsseite mit Lizenzangabe f\u00fcr \u201eroh-Sogn Gagl.ogg\u201c\">i<\/span><\/span>) ist eine politische Gemeinde und der namensgebende Hauptort des ostschweizerischen Kantons St.\u00a0Gallen. St.\u00a0Gallen z\u00e4hlt rund 80&#8217;000\u00a0Einwohner[3] und ist mit rund 700\u00a0m\u00a0\u00fc.\u00a0M. eine der h\u00f6her gelegenen St\u00e4dte der Schweiz. St.\u00a0Gallen liegt an der Steinach, einem Fluss, der in den Bodensee m\u00fcndet. Die Urspr\u00fcnge der Stadt St. Gallen gehen bis ins 7.\u00a0Jahrhundert zur\u00fcck. Sie entstand als Siedlung um das etwa 720 auf dem Gebiet einer Einsiedelei gegr\u00fcndete Kloster St.\u00a0Gallen und wuchs im 10. Jahrhundert langsam zu einer Stadt heran. Sie gilt heute als das kulturelle und wirtschaftliche Zentrum der Ostschweiz. Die Stadt liegt an den Hauptverkehrsachsen (M\u00fcnchen\u2013)St.\u00a0Margrethen\u2013Rorschach\u2013St.\u00a0Gallen\u2013Winterthur\u2013Z\u00fcrich und (Konstanz\u2013)Romanshorn\u2013St.\u00a0Gallen\u2013Rapperswil\u2013Luzern und gilt als Tor ins Appenzellerland. Touristisch interessant ist die Stadt aufgrund der Stiftskirche und der Stiftsbibliothek, welche von der UNESCO in die Liste des Weltkulturerbes aufgenommen wurde. St.\u00a0Gallen ist auch f\u00fcr seine Stickereien bekannt. Zu sehen sind diese heute im Textilmuseum St.\u00a0Gallen, das sich der Geschichte der Ostschweizer Textilindustrie widmet. Ausser den h\u00f6chsten kantonalen Beh\u00f6rden hat auch das Bundesverwaltungsgericht (BVGer) seinen Sitz in der Stadt St.\u00a0Gallen. Den Namen hat St.\u00a0Gallen vom Wanderm\u00f6nch Gallus, weswegen sie auch Gallusstadt genannt wird.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Thurgau<\/strong><\/p>\n<p>Der Thurgau (schweizerdeutsch <span lang=\"gws\" xml:lang=\"gws\">T\u00f9\u00f9rgi, T\u00f9\u00f9rgau,<\/span> franz\u00f6sisch <span lang=\"fr-Latn\" xml:lang=\"fr-Latn\">Thurgovie,<\/span> italienisch <span lang=\"it-Latn\" xml:lang=\"it-Latn\">Turgovia,<\/span> r\u00e4toromanisch <span lang=\"rm-Latn\" xml:lang=\"rm-Latn\">Turgovia<span title=\"Hilfe \u2013 Audio\">?<\/span>\/<span title=\"Tondateibeschreibungsseite mit Lizenzangabe f\u00fcr \u201eRoh-Turgovia.ogg\u201c\">i<\/span><\/span>, lateinisch <span lang=\"la-Latn\" xml:lang=\"la-Latn\">Thurgovia<\/span>) ist ein deutschsprachiger Kanton im Nordosten der Schweiz. Der Hauptort ist Frauenfeld. Der Kanton grenzt im Norden an das deutsche Land Baden-W\u00fcrttemberg und den Kanton Schaffhausen. Im S\u00fcden ist in der N\u00e4he des H\u00f6rnli der Grenzpunkt mit den Kantonen St.\u00a0Gallen und Z\u00fcrich. Unterhalb des Gipfels des Grat liegt in der Gemeinde Fischingen mit 991 Metern \u00fcber dem Meeresspiegel der h\u00f6chste Punkt des Kantons.[4]\u00a0\u00a0Der Hauptort und Sitz des Regierungsrates sowie des Obergerichts ist Frauenfeld. Sitz des Grossen Rates sind halbj\u00e4hrlich wechselnd Frauenfeld und Weinfelden. Der Kanton Thurgau hat seinen Namen vom Fluss Thur, der ihn von S\u00fcdosten nach Nordwesten durchquert und weiter westlich im Z\u00fcrcher Bezirk Andelfingen in den Rhein m\u00fcndet. Im Kanton werden 61,0 Prozent der Gesamtfl\u00e4che als landwirtschaftliche Fl\u00e4chen genutzt.[5]<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quelle: Wikipedia<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zur diesj\u00e4hrigen Pr\u00e4sentation der besten Weine aus dem TopCC\/SPAR spielt Mister Saxr live am Event in Zuzwil, Thurgau. 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